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Aktivitäten der Seniorenabteilung
Aktivitäten der Senioren

Himmelfahrt!.....Vatertag?...... für uns auch Seniorenwandertag!


Der Himmelfahrtstag ist schon seit Jahren auch der Wandertag der SVF Senioren. Ob wir in Kiel oder auch auf Reisen sind: Himmel-fahrt wird in großer Gemeinschaft gewandert. Auch dieses Jahr trafen sich wieder 51 TeilnehmerInnen um 09:30 Uhr am Sportheim. Der Weg führte uns am Falkensteiner Strand entlang bis zum „Alten Schießstand“. Auf dem Parkplatz oberhalb des Schießstandes, Ecke Scheidekoppel, warteten schon Arnhold und Rüdiger mit dem Getränkewagen auf uns. Nachdem der Durst gelöscht war und die Füße sich erholt hatten, ging es durch den Palisadenweg, durch die Gartenanlage, Grüffkamp, Brammerkamp zurück zum Sportplatz. In der Zwischenzeit hatten fleißige Hände ein Zelt und Tische und Bänke aufgebaut (herzlichen Dank an die Fußballer). Hier konnten alle Wanderer und auch die inzwischen eingetroffenen Nichtwanderer, insgesamt etwa 60 Personen, gegen 12:30 Uhr ihren Hunger stillen. Schön, daß auch Harriet, Ingrid und Helmut dabei sein konnten. Als Gäste waren uns Jürgen Langnau vom Ältestenrat, sowie Kalle Kusch und Horst Ziehe von der 5. Kolonne willkommen. Die leckere Erbsensuppe wurde rechtzeitig von der Sportheimküche angeliefert.

Einstimmiges Urteil: “Hat sehr gut geschmeckt!“

Auch wenn das Wetter „Maikühl“ war, ließ sich die Stimmung nicht davon beeinflussen und wurde durch Uwe`s Vorträge noch mehr angeheizt. Gegen 14:30 Uhr gab es Kaffee und selbstgebackenen Kuchen. Den Kuchenbäckerinnen und allen fleißigen Helfern beim Vorbereiten, Fahren, Ausschank, Essen verteilen, usw. gebührt ein großes

„DANKESCHÖN“.

Herzlichen Dank auch an die Abteilungsleitung, die wieder alles sehr gut organisiert hatte. Gegen 16:00 Uhr ging ein schöner Tag zu Ende.

Viele Grüße

Eure Christa.



Start in eine schöne, sonnige und warme Woche.

Ein Jahr ist vergangen und die SVF - Senioren waren wieder auf Tour. Dieses Mal an den Rand des Nationalparks Solling – Vogler nach Oedelsheim. Sonntagmorgen, 25.04.2010, 48 Teilnehmer trafen sich auf dem Parkplatz der IGF. Pünktlich, wie immer bei den Senioren, nachdem der Fahrer von der Fa. Risse aus Höxter alle Koffer verstaut hatte, starteten wir mit viel guter Laune und der Erwartung was wohl die kommende Woche bringen mag. Frank begrüßte Alle auf seine nette Art, wünschte eine gute und sichere Reise und teilte uns zu unserer Überraschung mit: „Wir haben heute zwei Geburtstagskinder an Bord. Edith und Michel, Euch Beiden herzliche Glückwünsche und alles Gute für das neue Lebensjahr. Belohnt wurde unser aus vollen Kehlen vorgetragene Lied: „Zum Geburtstag viel Glück…..“ mit einem Schnäpschen.

Vielen Dank!.

Bis Hamburg verlief die Fahrt reibungslos. Doch kurz hinter dem Elbtunnel in Richtung Hannover ging es wegen Bauarbeiten nur im Schritttempo weiter. Aus diesem Grunde trafen wir auch mit etwas Verspätung, gegen 11:00 Uhr, in Behringen im Gasthaus „Zur grünen Eiche“ zum 2. Frühstück ein. Eine tolle Sache! Wir haben es sehr genossen. Trotz der Verspätung ging es dann zeitig weiter.

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Etwa 70 km vor Oedelsheim, auf dem Rastplatz Harz West, gab es dann noch eine kleine Kulturpause. Die geplante Ankunft am „Hotel Kronenhof“ in Oedelsheim um ca. 15:30 Uhr konnte dann doch eingehalten werden. Es hat wunderbar geklappt

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. Der Ort Oedelsheim ist erstmals 1084 urkundlich erwähnt worden. Er liegt an der „Deutschen Märchenstrasse“ und hat den „Gestiefelten Kater“ als Wahrzeichen. Nach der Zimmerverteilung fanden sich alle bei Kaffee und selbst gebackenem Kuchen bzw. frischen Waffeln wieder ein. Und später dann das Abendessen. Liebe Leute, das war ein Einstieg in eine kulinarische Woche! Die Küche hat sich was Tolles einfallen lassen. Ein Buffet mit 3 (drei) warmen Gerichten.
Nach dem Essen hieß uns der Hausherr, Herr Przyludzki, mit einem „Katertrunk“ (siehe oben) herzlich willkommen und wünschte einen schönen Aufenthalt.

Das Programm versprach für den Montag, 26.04.2010, einen Tag zur freien Verfügung. Aber der Vorschlag von Frank, in Göttingen einen Stadtbesuch zu machen, wurde dankend angenommen. Nach dem reichhaltigen Frühstücksbuffet fuhren wir auf dem direkten Weg nach Göttingen, in die Stadt des Wissens. Eine schöne Stadt mit einer sehr bekannten Universität. Viele Fachwerkhäuser, eine Kirche mit zwei verschiedenen Turmspitzen und vor dem schönen Rathaus der „Gänselieselbrunnen“ schmücken den Stadtkern. Der Brauch sagt, jeder frischgebackene Doktor drückt dem Gänseliesel nach bestandener Prüfung einen Kuss auf die Wange. Dadurch ist dieses Wahrzeichen das meistgeküsste Mädchen der Welt geworden.

15:00 Uhr, Theaterplatz! Einsteigen zur Rückfahrt. Vom Busfahrer vorgeschlagen und von uns gerne angenommen fuhren wir eine andere Strecke. Landschaftlich sehr schön und für die stadtmüden Füße eine Erholung. Gut ausgesucht Herr Schobbmeier!

Nach dem Abendessen (in der vorgenannten Qualität) ging mit Kartenspielen und Klönen ein schöner Tag zu Ende.

Der Dienstag sah uns nach dem Frühstück wieder vereint auf der Fahrt zum Grenzmuseum Schifflersgrund in dem uns in einer kurzweiligen Führung die Geschichte von der Deutsch –Deutschen Grenze im Detail in Erinnerung gerufen wurde. Sehr, sehr ein-drucksvoll.


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Den Abschluss unserer heutigen Rundfahrt bildete ein Besuch in Hann. Münden mit dem Besuch des Zusammenflusses der beiden Flüsse Fulda und Werra. Wie vielen bekannt, entsteht daraus die Weser.

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Wer sich am Mittwoch in Fürstenberg nicht nur im Porzellanmuseum umsehen sondern auch in der Manufaktur einige schöne Dinge erstehen wollte, musste am Morgen erstmal den Inhalt seiner Geldbörse kontaktieren. Die Produkte waren sehr sehenswert, handwerklich hervorragend gefertigt, aber die Urlaubskasse konnte da nicht mithalten. 

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Ein weiterer Höhepunkt erwartete uns bei einer Stadtbegehung durch Höxter mit den alten Fachwerkhäusern, mittelalterlichen Kirchen, prächtigen Adelshöfen, stolzen Bürgerhäusern und einem sehenswerten Rathaus. Höxter bietet eine 1000jährige Stadtgeschichte. Häuser aus dem 16. und 17. Jahrhundert sind keine Seltenheit. Die einzigartige Kloster.- und Schlossanlage in Corvey erwartete uns in den Nachmittagsstunden. Das 1200jährige Werk der barocken Schlossanlage mit der Abteikirche, dem prächtigen Kaisersaal, dem Kreuzgang und die bedeutendste fürstliche Bibliothek mit über 75000 Büchern steht auf der Liste der UNESCO Kulturerben.

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Am Abend rundete ein gemütliches Grillen mit Musik vom Alleinunterhalter Rolf diesen schönen Tag ab. Im Verlaufe seines Vortrages holte er sich dann noch tatkräftige Verstärkung durch Rudi, Erhard und Lothar.

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Ein neuer Tag, ein neues Ziel. Es soll auf eine Rundreise durch den Naturpark Solling - Vogler gehen, ein bis zu 527,8 m NN hohes Mittelgebirge. Als erstes steuern wir das Künstler.- und Töpferdorf Fredelsloh mit einer sehr großen Klosterkirche an, deren Säulenportal mit den Halbbögen aus dem 12.Jahrhundert stammt. Weiter führt uns der Weg in die Bierstadt Einbeck dessen Stadtbild ebenfalls durch sehr viele spätmittelalterliche Fachwerkhäuser geprägt wird. Als nächstes erreichen wir Duderstadt. Auch hier wieder ein interessantes Zentrum mit ca. 600 Bürgerhäusern verschiedener Stilepochen, überwiegend Fachwerkhäuser. Das Rathaus ist eines der schönsten Deutschlands. Leider reicht bei so einer Rundfahrt nicht jedem die Aufenthaltsdauer an den einzelnen Punkten um sich über alles Wissenswerte informieren zu können. Schade. 

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Die letzte Busrundfahrt fand am Freitag statt. Das 1.Ziel war Richtung Detmold das Residenzschloss mit einer 45 Minuten dauernden Führung und einem kleinen Abstecher in die Stadt. Als 2. Ziel steuerten wir die Adlerwarte Berleburg an. Seit Ende der 60iger Jahre ist es die größte und älteste Greifvogelwarte Europas. Der Anstieg vom Parkplatz über einen Treppenweg war sehr beschwerlich. Aber wir haben es geschafft!!!

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Später fanden wir heraus, dass es für kleine Fahrzeuge (Taxen) einen anderen Weg gab, auf dem einige Teilnehmer den Zugang bequemer hätten erreichen können. War vorher aber nicht bekannt. Bei einem Rundgang durch das Gelände besichtigten wir die dort betreuten Vögel. Die 45 min. sehr interessante Flugvorführung mit Adler, Geier, Falken, etc. entschädigte uns für den mühsamen Aufstieg. 

Der Abend klang wieder mit der üblichen Verwöhnung durch die Hotelküche aus. Es gab gebratene Forelle und für alle, die nicht für Fisch zu haben sind wurde Fleisch serviert. 

Eigentlich sollte auch der Samstag, (1. Mai) wieder als Tag zur freien Verfügung vorgesehen sein, aber------? Frank hatte wieder einen Programmpunkt gefunden, der von Allen angenommen wurde. 

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Nach einem Ständchen im Hotelgarten durch den örtlichen Spielmannszug und Aufstellung des Maibaumes durch die Feuerwehr im Ortskern, holte uns der Märchenexpress zu einer Besichtigung des Mini Mühlenmuseums ab. Herbert Schräder, der Vater der Wirtin, fuhr mit uns durch den Ort und die Umgebung unter musikalischer Begleitung durch Günter auf der Mundharmonika (“Der Mai Ist gekommen“) bis in den Nachbarort Gieselwerder. 

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Einen Halt unterwegs nutzte er zur Information über die Gegend und zu lustigen Erzählungen. Für die Mittagspause hatte Frau Schräder zwischenzeitlich die Gemüsesuppe mit Würstchen im Mühlenmuseum angeliefert. Auch die Versorgung mit Getränken wurde kurzfristig sichergestellt. 

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Der Rückweg führte uns dann an der anderen Weserseite bis zur Seilfähre in der Nähe des Hotels. Hier verabschiedeten wir uns vom „Express“ und setzten mit der Fähre über.

Nach Kofferpacken und wiederum hervorragendem Abendessen hat Frank der Familie Przyludzki und dem ganzen Team vom Kronenhof unseren Dank ausgesprochen.

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Das Hotel war gut, der Service toll, die Bewirtung tadellos, die Zimmer in Ordnung, das Personal nett und aufmerksam.

Es stimmte einfach Alles! Vielen Dank.

Auf der Rückfahrt hat unser Busfahrer während der Mittagspause noch ein 3 Gänge Menü serviert: Würstchen mit Senf und Brot. Zum Nachtisch Kaffee. Herr Schobbmeier, herzlichen Dank für Ihre ruhige und umsichtige Fahrweise, sowie für die unfallfreie Rückkehr.

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Nachmittags ca. 14:30 Uhr hatte Friedrichsort uns wieder.

Der Urlaub ist vorbei. Eine einmalige Woche liegt hinter uns.


Liebe Teilnehmer, liebe Senioren, liebe Seniorinnen,

Ich meine, es ist der richtige Zeitpunkt „DANKE“ zu sagen. Reisen ist eine schöne Sache. Wir hatten wieder eine supertolle Woche. Um das alles erleben zu dürfen und genießen zu können, hat einer viel Arbeit und Zeit in die Vorbereitung (Aussuchen des Urlaubsortes, viele Gespräche und Telefonate und der Besichtigung vor Ort), in die Durchführung (er kümmert und sorgt sich täglich um alles und Alle),und die Nachbereitung gesteckt. Und deshalb finde ich, wir sagen alle gemeinsam wie es unter Sportlern heißt:

Hipp, Hipp, Hurra; Hipp, Hipp, Hurra; Hipp, Hipp, Hurra und

DANKE Frank.

Bitte weiter so!

Danke aber auch an Karin für das große Verständnis. Ohne dies wäre das Alles nicht möglich.

In diesem Sinne

bis zum nächsten Mal

Eure Christa.


Hier noch ein paar Impressionen von der Reise
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Jahreshauptversammlung 2010

Zur diesjährigen Jahreshauptversammlung der Seniorengruppe trafen sich die stimmberechtigten Mitglieder um 19:30 Uhr im Sportheim. Vom Vorstand war wieder niemand anwesend! Deprimierend !!
Nach den Begrüßungsworten von Erhard, besonders begrüßte er die Ältestenratsmitglieder Günter Clemens und Jürgen Langnau, bat er die Anwesenden sich zu Ehren der Verstorbenen von den Plätzen zu erheben. Gemäß der Tagesordnung verlas Frank erst das Protokoll von der letzten Jahreshaupt-versammlung. Es wurde einstimmig genehmigt. Nach den Berichten der Abteilungsleitung, des Kassenberichtes und des Kassenprüfungsberichtes erfolgte die ebenfalls einstimmige Entlastung der Abteilungsleitung. Da Erhard sich aus persönlichen Gründen nicht wieder zur Wahl des Abteilungsleiters zur Verfügung stellte, mußte eine neue Abteilungsleitung gefunden und gewählt werden. Als Nachfolger wurde Frank vorgeschlagen und einstimmig für die nächsten 2 Jahre gewählt. Als Stellvertreter ist Frank Schöler ebenfalls einstimmig gewählt worden. Gemäß unserer Geschäftsordnung zur Einhaltung der Wahlperioden allerdings erst mal für ein Jahr. Erhard und Frank  haben 4 Jahre gut zusammen gearbeitet.

Herzlichen Dank Erhard

und alle guten Wünsche für die neue Abteilungsleitung: Frank Erdmann, Frank Schöler, Helga Kurowski, sowie den Kassenprüfer Rüdiger Holst.
Unter Verschiedenes bedankte sich Jürgen Langnau als Sprecher des Ältestenrates bei Erhard für sein Engagement und wünschte dem neuen Team alles Gute. Bei der Wassergymnastik hat es einen Übungsleiterwechsel gegeben: Uta hat nach 13 Jahren als Übungsleiterin aufgehört.

Uta, vielen Dank für Deinen Einsatz..

Ihr Nachfolger ist Bernd Herzog. Alles Gute und viel Erfolg. Mit einigen Informationen für die kommende Jahresfahrt und den Wünschen für zukünftig einen warmen Saal bei unseren monatlichen Zusammenkünften beendete Frank die Versammlung.
Eure
Christa.
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11.Februar 2010
die Seniorenabteilung der Sportvereinigung von 1890 e.V. ist 25 Jahre jung geworden.

Nach Bewältigung einiger Irritationen mit dem Wirt bezüglich des Termins für unsere kleine Geburtstagsfeier, darf ich Euch nun Heute (18.02.2010) auf das Herzlichste begrüßen. Ich freue mich über die Anwesenheit der beiden Ältestenratsmitglieder Ulla Linning und Günter Clemens, der Senioren, die schon in der Gründerzeit dabei waren, sowie der vielen Gäste. (Vom Vorstand war leider niemand anwesend)?! Herzlichen Dank im Namen der Abteilung an Erwin Pump und Holger Behrend für die überreichten Geburtstagsgeschenke.

Eine Person hätten wir Heute auch sehr gerne in unserer Mitte gesehen, doch leider ist es ihm nicht vergönnt. Ich meine Helmut Hoppe. Lieber Helmut, ohne deine Initiative damals wären wir Heute nicht hier. Danke für Alles und die allerbesten Genesungswünsche. Wir hoffen, dass du bald wieder dabei sein kannst. Allen Anwesenden wünschen wir einen schönen Nachmittag bei Kaffee und Kuchen.

Beim Stichwort „Kuchen“: Danke an unsere fleißigen Bäckerinnen die für dieses Buffet gesorgt haben. Danke auch an Alle, die bei der Vorbereitung dieser Feier, sowie bei der Organisation der verschiedenen Maßnahmen im Verlaufe der vergangenen Jahre geholfen haben. Heinz Greger und Rudi Petersen haben sich Gedanken über die Entstehung der Seniorenabteilung bis zum heutigen Datum gemacht und diese zu Papier gebracht. Da Heinz mit seiner Christa aber zu diesem Termin absagen mußten, hat sich freundlicher Weise Rudi bereit erklärt diese Laudatio zu halten. Auch euch Beiden herzlichen Dank.

Gruß Frank

Folgend noch einiges aus der Laudatio, zusammengefasst von Christa:

18.02.2010, 16:00 Uhr: ca. 60 Teilnehmer fanden sich in dem von einigen Mitgliedern geschmackvoll dekorierten Saal im Sportheim ein. Die Überraschung mit dem reichhaltigen und zum Genießen einladenden Kuchenbuffet (16 Kuchen) war absolut gelungen. Nach den Begrüßungsworten durch Frank noch mal zurück zu den Anfängen, zusammengetragen von Rudi und Heinz. Helmut hat seine Ideen zum Angebot an nicht mehr aktive Sportler (Gesprächsrunden, Ausflüge, Wanderungen, Spieleabende, Weihnachtsfeiern, Besichtigungen, Reisen, usw.) damals dem Vorstand vorgetragen. Das Ergebnis: Es erfolgte eine Einladung an den Mitgliederkreis für den 11.02.1985 um 19:30 ins Sportheim. Von den 42 interessierten Sportsfreunden aus den verschiedenen Abteilung die der Einladung gefolgt sind, gehören noch Heute dazu: Helmut Hoppe, Harriet Feldmar, Bubi und Gisela Hetzer, Otto und Edith Gülle, Otto und Hilde Kaiser, Walter und Erika Preuhsler, Magda Lippert und Heinz Greger.

Einfach toll!.

15 Jahre hat Helmut dann die Senioren geleitet. Auch seine Idee, im Sommer eine Grillparty durchzuführen setzte er in die Tat um. Man kann sie als den Vorläufer für das einmal im Jahr stattfindende Grillfest auf der Gieger-Ranch bezeichnen. Mit Recht sagen wir hier und heute:

„Helmut, du hast Dich um die Senioren der SVF verdient gemacht“

Als Stellvertreter fungierte bis zum 01.03.1995 Klaus Scherner. Als sein Nachfolger wurde Otto Gülle gewählt, der dann am 02.03.2000 die Abteilungsleitung übernahm. Helmut schied nach 3 Jahren als Stellvertreter am 02.03.2003 ganz aus der Verantwortung aus. Das Amt des Stellvertreters wurde an diesem Tage von Frank Schöler übernommen und im Jahre 2005 an Frank Erdmann weitergegeben. Alle schriftlichen Arbeiten: Ausschreibungen, Anmeldungen, etc. wurden bis zu dieser Zeit bevorzugt mit Bleistift und Kugelschreiber verfasst und jetzt vom PC abgelöst. Zur Jahreshauptversammlung 2006 übergab Otto die Leitung der Senioren an Erhard Blietschau. Auch die Kasse hat Helmut in der Anfangszeit selbst verwaltet und diese von 1989 bis 2004 an Edith Gülle weitergegeben. Seit 2004 ist nun Helga Kurowski als Kassenwartin für die Senioren tätig, die für den Jubiläumsnachmittag mit einer Überraschung aufwartete. Sie präsentierte Jeff de Fire, einen Zauberer. Der Junge war prima. Ca. 45 Minuten hat er uns mit seinen Tricks verblüfft und gut unterhalten. Eine weitere Funktion hat Rüdiger Holst übernommen. Er prüft seit 2006 die Kasse. Seit der Gründung wurden sehr viele Ideen verwirklicht: z.B. monatliche Treffen, Himmelfahrtswanderung, gemeinsame Urlaubsreisen, Grillabende, Besichtigungen, Weihnachtsfeiern, Wassergymnastik, und vieles, vieles mehr.

Aber was wären die „Macher“ ohne die Unterstützung durch die vielen verborgenen Talente, die sie bei den Aktivitäten unterstützen: Denken wir dabei an erster Stelle an unseren Entertainer Herbert Carlson. Seine Darbietungen bei den Weihnachtsfeiern waren profihaft. Erwähnen wir weiterhin unseren Musiker Otto Kaiser mit seinem Akkordeon, sowie Norbert Schumann mit seiner Gitarre, Hilde Kaiser mit den plattdeutschen Vorlesungen, Rudi Petersen und Uwe Scholz die immer für einen Gag zu haben sind. Uta, danke für Dein Engagement bei der Wassergymnastik. Vergessen wir aber auch die vielen fleißigen Helfer nicht, von denen man meistens nichts weiß, aber das Ergebnis beim Auf- und Abbau sieht. Erwähnenswert ist natürlich auch unsere Schreiberin Christa Leuschner. Sie hält unsere Veranstaltungen im Bericht fest. Viele haben auch an diesem Nachmittag wieder für erheiternde Vorträge gesorgt. Wie sagt Rudi immer: „Einen haben wir noch“. Es ist hoffentlich keiner vergessen worden?! Das wäre absolut nicht beabsichtigt. An Alle unseren herzlichen Dank und die Bitte macht weiter so.

In diesem Sinne

Christa, Heinz und Rudi

Noch ein Wort in eigener Sache.

Ich persönlich bedanke mich für die netten Worte der Anerkennung und will gerne weiterhin die Berichte schreiben.

Eure Christa

 


 

Weihnachtsfeier 2009

Die Weihnachtsfeier der Senioren der SV Friedrichsort fand am 03. Dez. 2009 im Sportheim statt. Um 16:00 Uhr trafen sich 52 Senioren zur alljährlichen Weihnachtsfeier.

Mit „White Christmas“, gespielt auf dem Akkordeon eröffnete Otto die Feier. Nach der herzlichen Begrüßung durch Erhard, gab er auf seinen einige Tage vorher gefeierten 70. Geburtstag noch einen Schnaps aus.
Nochmals herzlichen Glückwunsch!

Den Begrüßungsworten durch Frank ließ er einen köstlichen Vortrag über Rentner folgen.
Mit gemeinsamen Weihnachtsliedern unter der musikalischen Leitung von Otto auf seinem Akkordeon stimmten wir uns auf die Kaffeetafel ein. Hilde machte uns mit einem Lied auf plattdütsch klar wie man Pölsterchen weg rollt.

Ein Nudelholz soll das Richtige sein!

Das Rezept kann bei ihr erfragt werden. Leuthold erklärte uns in seinem Vortrag, dass er über Frauen Bescheid weiß und Helga folgte mit platt- und hochdeutschen Vorträgen. Durch Erika erfuhren wir die Gedanken einer Seniorin aus einem Brief an den lieben Gott. Rudi weiß, was man mit einem aufgeweichten Honigkuchen macht und Norbert machte deutlich, dass er sich gut mit Gerichtsverhandlungen auskennt. Als Dank und Anerkennung für Ihren selbstlosen Einsatz während des ganzen Jahres überreichte Frank dann an einige Senioren ein kleines Geschenk.

Der Höhepunkt war dieses Mal die von Ellen nicht vorgetragene, sondern vorgelebte Frage: Wohin mit Oma Lüneburg und Oma Pinneberg während der Weihnachtsfeiertage?

Den Schluß machte eine Vorführung von 8 jungen Mädchen aus der Bauchtanzgruppe der SV Friedrichsort. Wir sagen allen vielen Dank für ihre Darbietungen.

Zum Schluß noch ein paar besinnliche Zeilen:

Im Advent bei Kerzenschein
die Kindheit fällt Dir wieder ein.
Ein Adventskranz mit seinen Kerzen
lässt Frieden strömen in unsere Herzen.
Des Jahres Hektik langsam schwindet
und Ruhe endlich Einkehr findet.
Ein Tag, er kann kaum schöner sein,
als im Advent bei Kerzenschein.

Allen Senioren gesegnete Weihnachten und alle guten Wünsche für das Neue Jahr 2010.

Christa.

 


 

„Pellen und Vertellen“

Der Verband für Wohneigentum (ehemaliger Siedlerbund in Pries-Friedrichsort) veranstaltete am 27. November 2009 um 18 Uhr im Sportheim das 4. Mal sein

„Pellen und Vertellen“

Es gab Matjes mit Pellkartoffeln, Rostbeef mit Pellkartoffeln, sowie alternativ Schnitzel und buntes Gemüse, natürlich auch mit Pellkartoffeln. Zu allen Essen wurden die passenden Soßen gereicht.

Diese Veranstaltung gab den Teilnehmern aus dem „Siedlerbund“ und der Seniorenabteilung der SVF während des mehr oder weniger gelungenen Pellens der Kartoffeln ausführlich Möglichkeit zum angeregten Vertellen.

Die Anregung zu „Pellen und Vertellen“ stammt ursprünglich aus einer früheren Veranstaltung der SVF. Dieses Jahr haben sich die beiden Gruppen erstmalig zusammen geschlossen und eine gemeinsame Veranstaltung daraus gemacht.

Auf Grund des großen Zuspruches von 84 (in Worten: vierundachtzig) Teilnehmern haben Leuthold und Frank beschlossen, dieses Gesellschaftsessen auch weiterhin zu einem festen Bestandteil in den jeweiligen Jahresprogrammen werden zu lassen.

Tolle Sache!!

Vielen Dank von allen Teilnehmern an Leuthold und Frank, sowie an den Wirt des Sportheimes.

Wir freuen uns schon auf das nächste „Pellen und Vertellen“ im Jahre 2010.

Eure Christa.

 


 

Tagesfahrt nach Boltenhagen

Unsere Tagesfahrt nach Boltenhagen an die Mecklenburgische Ostseeküste ist von der Fa. Peters geplant und durchgeführt worden. Am Donnerstag, den 15.Oktober 2009 trafen sich die 49 Teilnehmer der Seniorenabteilung wie immer auf dem Parkplatz der IGF.

Der Bus und sein Fahrer Achmet trafen pünktlich ein, so dass auch einer pünktlichen Abfahrt nach einem „Guten Morgen“ und dem Wunsch für eine gute Fahrt, sowie viel Spaß nichts im Wege stand. Schade nur, dass 3 Senioren kurzfristig wegen Krankheit absagen mussten. Euch Dreien gute Besserung.

Bei gutem Wetter ging es dann in Richtung B 404 um dann auf dem Parkplatz Schackendorf eine „Kulturpause“ (Besichtigung des Porzellanmuseums) verbunden mit einer Kaffeepause einzulegen. Hinter Segeberg fuhren wir dann über die neue A 20 bis fast nach Boltenhagen.
Eine tolle Verbindung! In gut zweieinhalb Stunden war unser Ziel erreicht. In der Hotelanlage „Tarnewitzer Hof“ erwartete man uns zum Mittagessen.

Auf Grund der schnellen Verbindung brachten wir den Terminplan etwas durcheinander. Geplante Essenszeit: 13:00 Uhr, Ankunft aber schon um 12:00 Uhr. Aber nach der Besichtigung der Ferienhäuser und der Anlage, sowie der Bestellung der ersten Getränke, legte sich die Aufregung bei der Chefin: „Wir sind doch noch gar nicht fertig!“ schnell wieder. Zum Essen wurde Schweinekrustenbraten gefüllt Backpflaumen, mit leckere Sauce, Rotkohl und Kartoffeln, gemischten Salat und zum Nachtisch Apfelgrütze mit Vanillesoße serviert.

Liebe Küche vom Tarnewitzer Hof:
Ein Gaumenschmaus!

Gesättigt und gestärkt hatten wir danach die Möglichkeit im Zentrum von Boltenhagen einen Spaziergang vorzunehmen. Durch den Ort, bzw. ans Wasser, wo uns die Seebrücke mit einer steifen Brise begrüßte. Durchgeweht und in Erwartung einer Tasse Kaffee fuhren wir in Richtung Priwall weiter. Leider verzögerte sich die Ankunft in der Seniorenanlage „Rosenhof“ durch eine Fehlinformation des Fahrers. Statt Mecklenburger Landstrasse stand auf seinem Zettel Mecklenburger Strasse. Der leckere Kuchen, das sonnige Wetter und der schöne Ausblick auf die Hafeneinfahrt nach Lübeck entschädigten uns für die fast einstündige Verspätung, wenngleich auch ein Spaziergang an der Travemünder Fähre sehr schön gewesen wäre. Gegen 17:00 Uhr wurde die Heimfahrt angetreten. 2 Stunden Fahrt und Friedrichsort hatte uns wieder.

Mit vielen schönen Erlebnissen ging ein toller Tag zu Ende.

In diesem Sinne: Auf ein Neues!

Eure Christa

 



 

Grillabend 2009

Wie schnell doch ein Jahr vergeht! Am 03.Sept. 2009 war es wieder so weit. Um 18:00 Uhr war unser alljährlicher Grillabend angesagt. Man traf sich rechtzeitig auf der „Gieger - Ranch“. Leider konnten einige Senioren aus Krankheitsgründen nicht teilnehmen. Von hier aus nochmals alle guten Wünsche für eine schnelle Genesung.

Die Stimmung war gut (wie immer).Dazu trugen auch die Vorträge von Hilde und Rudi bei. Nur das Wetter spielte nicht so recht mit. Es hatte tagsüber geregnet und abends kam noch heftiger Wind dazu, der das Ganze etwas ungemütlich machte. Aber Senioren sind hart im Nehmen und so hat der Regen dann auch irgend wann aufgegeben. Für das leibliche Wohl der ca. 45 Teilnehmer war gesorgt. Das Grillgut (Fleisch und Wurst) wurde von Fleischerei Hasch vorbereitet und geliefert. Klasse, es hat uns sehr gut geschmeckt. Für die entsprechenden Beilagen, wie Salat, Brot, Soßen, etc. sorgte jeder selbst. Die Getränke, die Grillkohle, die beiden Grill, sowie die Gläser, Becher und alles was dazugehört, waren bereits am Vormittag vom Aufbau-kommando rangeschafft worden. Während der Begrüßung durch Erhard und Frank, in der sie auch die beiden Ãltestenratsmitglieder Jürgen und Günter willkommen hießen, gratulierten wir unseren beiden Paaren Helga und Arno und Emmi und Walter zu ihrem goldenen Ehejubiläum. Nochmals Herzlichen Glückwunsch von uns Allen.

Unsere Gastgeber bekamen jeder ein „Dankeschön“ überreicht. Karin einen kleinen Presentkorb und Roland einen selbst gezogenen Feigenbaum. Ziehmutter dieser Grünpflanze mit der anhängenden entsprechenden Flüssigkeit war Marga. Eine tolle Zucht! Herzlichen Dank an Euch Beide, daß wir wieder bei Euch sein durften. Als Grillmeister fungierten dieses Mal Rüdiger am Fleischgrill und Erhard am Wurstgrill. Habt Ihr sehr gut gemacht! Die Wetterlage brachte es mit sich, daß dann doch der Eine oder Andere früher als in den Jahren davor nach Hause ging. Auch das Lagerfeuer mit seiner Wärme konnte nichts mehr daran ändern. Schade!!!

Einen großen Dank an die Organisatoren und alle fleißigen Helfer bei der Vorbereitung und beim Aufräumen.

Mit lieben Grüßen

Eure Christa

 

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Werksbesichtigung bei der Firma J.P. Sauer & Sohn Maschinenbau GmbH

Am 24.06.2009 erfüllte einer der Geschäftsführer, Herr Harald Schulz, 24 Senioren der SVF den Wunsch, das Werk in Kiel-Friedrichsort mit den rechtzeitig zum 125-jährigen Jubiläum fertiggestellten neuen Gebäuden besichtigen zu dürfen.

Zur Einführung gab er persönlich einen kurzen Überblick über den Ursprung und die Entwicklung der Firma, die inzwischen weltweit Marktführer im Bereich der Marinekompressoren und mit 40% Weltmarktanteil ebenfalls führend im Kompressorenbau für die zivile Schifffahrt ist.

Auch das Industriesegment verzeichnet seit Jahren kräftiges Wachstum. In der Sauer-Gruppe Kompressoren werden mit 550 MitarbeiterInnen in den weltweiten Niederlassungen für 2009 erstmalig über 100 Mio. Euro Umsatz geplant.

Während des Rundgangs durch die Werkshallen (CNC-Fertigung, Kontrolle, Lager, Montage, Prüfstand, Malerei, Versand, Reparatur, usw.) beschrieb er umfassend und interessant die große Produktpalette der luft- und wassergekühlten Mittel- und Hochdruckkompressoren mit einem Enddruck von bis zu 420 bar.

Weitere Infos über den Lieferumfang sind im Internet unter:

zu finden.

Herr Schulz, herzlichen Dank für diese Art der Öffentlichkeitsarbeit. Konnten wir uns doch dadurch ein eigenes Bild von einem modernen und erfolgreichen, ortsansässigen Betrieb machen.

Die Teilnehmer der Seniorengruppe in der SVF.

 

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Seniorenfahrt 2009

Es war wieder Reisezeit!
Und die Senioren wieder on Tour!

Geplant war Urlaub in der Woche vom 17.05.2009 bis zum 24.05.2009. Dazu trafen sich 49 Senioren der SV Friedrichsort um 08:00 Uhr auf dem Parkplatz der IGF.

Der Busfahrer, Sebastian Becker, vom Reisedienst Grebe aus Lichtenfels-Goddelsheim brachte uns gut und störungsfrei zum „Hotel zur Igelstadt“ in Lichtenfels-Fürstenberg in der Nähe der Edertalsperre.

In der Mittagspause kehrten wir zur Stärkung mit Erbsensuppe und Bockwurst in Bockenem-Mahlum im Gasthaus „Zur Linde“ ein.

Gegen 16:15 Uhr erreichten wir dann unser Ziel.

Nach der Schlüsselvergabe, Koffer auspacken und dem ersten Rundgang im Ort, fanden sich Alle um 18:00 Uhr wieder zum Abendessen ein.

Am ersten Morgen erwartete uns ein gutes Frühstücksbuffet. Unserem Geburtstagskind Karin wurde ein Blumenstrauß, verbunden mit den besten Glückwünschen der Gruppe überreicht.

Um 10:30 Uhr starteten wir mit einem neuen Fahrer zur Edersee-Rundfahrt. Der Juniorchef der Firma Grebe ließ es sich nicht nehmen, alle Rundfahrten selbst durchzuführen. Er begrüßte uns mit einem freundlichen „guten Morgen liebe Gruppe, ich heiße Markus Grebe. Aber einfacher geht es mit nur „Markus““.

Durch sein umfangreiches Wissen und seine ruhige Art des Erzählens, wurde der erste Urlaubstag in dieser Region bei Sonnenschein pur zum Erlebnis. Für das Schnäpschen von unserem Geburtstagskind bedankten wir uns mit einem Ständchen.

Mit dem Bus ging es über die Ederseeferienstrasse zum Schiffsanleger der Personenschifffahrt Edersee und von dort ca. 1,5 Stunden per Schiff zur Edertalsperrmauer, die dann zu Fuß erkundet wurde.

Zur mittäglichen Stärkung fuhren wir zum „Waffelhaus“ am Stadtrand von Bad Wildungen. Eine 14-seitige Karte, nur mit Waffelangeboten, sorgte dafür, daß für jeden Geschmack etwas dabei war.

Auf diesem Wege sagen wir der Waffelkönigin, dem Chef und seinem Team nochmals herzlichen Dank:

Trotz Ruhetag wurde das „Waffelhaus“ extra für uns geöffnet!

Nach dem Verzehr der überdimensionalen, leckeren Waffeln, bei denen wohl alle Probleme mit der Menge hatten, ging es über eine kurze, kurvenreiche Strecke nach Bad Wildungen.

Nach einem Stadtrundgang bei dem wir wieder einige Kalorien ablaufen konnten, fuhr uns Markus wieder zum Hotel.

Am Dienstagmorgen wurde unser Busfahrer mit einem freundlichen, im Chor vorgebrachten:

„Guten Morgen, lieber Markus“.

begrüßt und los ging die Fahrt durch das Twistetal.

Am Twistestausee vorbei nach Bad Arolsen zur Schloßbesichtigung. Leider war eine Besichtigung wegen Baumaßnahmen nur eingeschränkt möglich.
Am Diemelsee vorbei fuhren wir zum Skiworldcuport Willingen mit Besichtigung seiner großen Sprungschanze und Stadtrundgang.
Dabei kehrten viele auch bei Don Camillo ein. Ein Lokal in einem ehemaligen Kirchengebäude.

Ein neuer Morgen, der Mittwoch, wiederum ein gutes Frühstück und nach Eintreffen des Busses abermals ein gemeinschaftliches:

„Guten Morgen, lieber Markus“.

Eine Begrüßung, die wir uns dann für jede Bustour vorbehalten hatten.

Mit der sich immer wiederholenden Kontrolle ob alle an Bord sind (Hat jeder seinen Vor-, Hinter- oder Nebenmann/Nebenfrau?) steuerten wir heute zunächst das Schloß Waldeck an und nach einer Photopause die Domstadt Fritzlar. Ein schöner alter Stadtkern mit Fachwerkhäusern aus dem 11., 12., und 13. Jahrhundert hat uns doch sehr in seinen Bann gezogen.
Noch ein Höhepunkt war die Weiterfahrt nach Kassel. Nach dem Auetal und die Innenstadt, besichtigten wir auch den Herkules in Wilhelmshöhe.
Wenn auch der Herkules teilweise wegen Restaurierungs-Maßnahmen eingepackt war, konnten wir doch noch die Wasserspiel miterleben.

Donnerstag, 21.05.2009, Himmelfahrt, Vatertag ........!?

„Unser“ Markus hatte frei!

Nach dem Frühstück war eigentlich eine kleine Wanderung geplant. Leider war unser guter Draht nach „Oben“ unterbrochen. Waren die Männer nicht artig? Oder woran lag es, dass wir durch ein Gewitter unsere Planung ändern mußten?
Wir haben den Vormittag dann zum Kegeln und Kartenspielen genutzt. Pünktlich zu Mittag kam die Sonne wieder zum Vorschein und das geplante Grillen konnte auf der Terrasse des Hotels stattfinden.
Lothar und Edith, zwei Teilnehmer, die zum ersten Mal dabei waren, spendierten uns aus Begeisterung über die Fahrt noch einen Absacker.

Dafür ein herzliches Danke schön.

Die Wanderung haben wir am Nachmittag nachgeholt. Doch wegen der schlechten Wegstrecke, die uns zwang den gleichen Weg zurückzugehen, wurden aus 4 Kilometer 8 Kilometer.

Ein neuer Tag, der Freitag.

Senioren die nicht pünktlich sind gibt es nicht. Alle standen bereit und warteten auf den Bus. Nach Ankunft abermals:

"Guten Morgen lieber Markus"

und die Fahrt ging ins Hochsauerland.

Die von Markus gewählte Strecke bis zur Warsteiner Brauerei führte uns durch viele kleine Orte, die sich malerisch in die schöne Landschaft fügten.
In der Brauerei erhielten wir in einem Rundkino, (der Zuschauerraum drehte sich) die ersten Informationen über die Braukunst, um dann mit einer Bahn durch das Werksgelände gefahren zu werden.
Die Größe des Betriebsgeländes und des Maschinenparks war doch sehr beeindruckend.
Zum Abschluß der Besichtigung gab es Gemüseeintopf mit Wurst und ein Getränk.

Anschließend hatten wir in Winterberg ca. 1,5 Stunden Aufenthalt, bevor es wieder auf schönen Wegen, abseits der Hauptdurchgangsstraßen, nach Fürstenberg zurück ging.

Und schon war der letzte Urlaubstag angebrochen.
Eigentlich ein freier Tag, aber wenn schon etwas angeboten wird...?!
Firma Grebe hatte einen Bus für einen Einkaufsbummel nach Korbach bereitgestellt. Der Markus hat uns hingefahren und der Senior hat uns um 14:00 Uhr wieder abgeholt.
Somit kamen die Fußballfans auch auf ihre Kosten. Ab 15:30 Uhr gab es im Hotel Bundesligaspiele auf Großleinwand.
Ein gemütlicher Abend rundete den letzten Tag ab. Zwei Musikanten spielten bis 22:00 Uhr zum Mitsingen und Schunkeln auf.

Sonntag, 24.05.2009: Rückreisetag.
Nach dem letzten Frühstück und der Kofferverladung traten wir planmäßig (Senioren sind immer pünktlich) um 09:00 Uhr die Heimreise an.
Natürlich nicht ohne das obligatorische :

„Guten Morgen, lieber Markus“.

Doch diesmal mit einem Zusatz:

„Guten Morgen, liebe Karolin“.

Markus hatte seine Frau mitgebracht, die den Service im Bus übernahm und ihren Mann auf der Rückfahrt nach Hause ablösen konnte.
Nach einer reibungslosen Fahrt erreichten wir ca. 16:00 Uhr unseren Ausgangspunkt, den Parkplatz an der IGF in Friedrichsort.
Zum letzten Mal, und diesmal nicht guten Morgen, sondern:

„Danke liebe Karolin und danke Lieber Markus.“

Wenn wir schon beim Dankesagen sind, dazu gehört natürlich auch das Team vom Hotel. Eingeschlossen sind die Inhaber, Fam. Fein, mit ihrem gesamten Personal.
Originalton eines Teilnehmers: Die Fahrt war ja toll, das Hotel auch, aber das Essen......?
Man stellt sich nach der Rückkehr auf die Waage, und ....
.... die ist kaputt!?

Aber über eines waren sich alle Teilnehmer einig:

Es war wieder eine tolle Reise!
Einem Mann gebührt besonderer Dank,
dieser Mann heißt Frank.
Die Organisation lag in seiner Hand.
Auch seine Karin sollte man loben,
sie wird natürlich mit einbezogen.

In diesem Sinne: Macht weiter so!

Eure Christa.

Unsere Christa hat kurz vor der Ankunft in Kiel dem Markus ein Gedicht gewidmet. Ich denke das sollte nicht vorenthalten werden.

Dank und Anerkennung.
Mit dem Busunternehmen Grebe
hatte Frank wieder eine gute Hand.
Wenn es den Markus nicht gebe,
der uns gefahren hat durch`s Land,
wäre der Urlaub halb so schön.
Durch ihn haben wir viel geseh`n.
Auf seine charmante und witzige Art
Hat er mit uns gemacht so manche Fahrt.
Seine Heimat sollten wir erleben,
das war sein Bestreben.
Man merkte es ihm an,
er konnte begeistern, ob Frau, ob Mann,
Und dann die frohe Kunde,
der Markus, der bringt uns nach Kiel,
das macht schnell die Runde.
In diesem Sinne und im Namen aller Senioren „Danke schön“.
Vielleicht irgendwann auf ein Wiederseh`n?!
Unsere Wünsch: Gesundheit, Zufriedenheit und Tatendrang
Und das Lenkrad immer fest in der Hand!
In guter Erinnerung die Senioren der
Sportvereinigung Friedrichsort von 1890 e.V.

 

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